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02.05.2017

Erschließung Grundstück in Sicht...


Habe heute einmal bei der Gemeinde nach einem aktuellen Sachstand angefragt.


Voraussichtlich wird in den nächsten 4 Wochen die Vermessung durchgeführt sein. Das bedeutet, dass wir dann auch in den nächsten 3-4 Wochen in Richtung Kaufvertragsentwurf gehen werden und die Beurkundung bis zum 30.06. abgeschlossen sein kann.

05.04.2017

Erschließung des Grundstücks verzögert sich



So, jetzt ist der vierte Monat angebrochen in diesem Jahr angebrochen.
Ursprünglich war für März-April geplant, in der Bauantragsphase einzusteigen oder zumindest in der Planungsphase mit dem Architekten.

Naja, nach 3-4 Telefonaten in den zurückliegenden Wochen und 1-2 E-Mails mit der Gemeinde gibt es aktuell folgenden Sachverhalt:

Die Erschließung wird noch (unverbindliche Aussage) bis September 2017 dauern. Ein Kaufvertrag kann aber vorher schon geschlossen werden (Stichtag 30. Juni 2017 muss wegen einer Preisgarantie beachtet werden), so dass ggf. sogar schon im August mit dem Bau begonnen werden kann. Leider werden wir das realistisch nicht schaffen, wenn die Gemeinde erst im Juni mit uns zum Notar geht. Denn von Juni bis August sind es nur 1-2 Monate, je nachdem ob Anfang- oder Ende des Monats gemeint ist. Bekanntlich dauert aber die Planung und Genehmigung eines Bauantrags aber doch etwas länger…

Um den Prozess etwas zu beschleunigen, soll wohl der Gemeindevorstand in einer der nächsten Sitzungen (?) einen Grundsatzbeschluss dazu treffen. So kann wohl ein vorläufiger Notarvertrag durchgeführt werden. Momentan hängt eben alles an der Grundstücksvermessung. Solange diese noch nicht durchgeführt ist, kann kein Grundbucheintrag erfolgen (gibt ja sonst kein Grundbuch zu dem Flurstück).
Naja, bin irgendwie nicht so optimistisch und die Bereitschaft, für uns eine außerordentliche Lösung herbei zu führen, hält sich gefühlt bei der Gemeinde in Grenzen.

Wir haben uns auch schon mit Alternativen befasst und diese wieder ad acta gelegt.
Alternativ wäre ein Grundstück einen Ort weiter, allerdings duch eine zwischenzeitliche Preiserhöhung und größerer Fläche wäre das Mehrkosten von rund 30.000 Euro. Das ist es momentan nicht wert. Lieber warten wir auf unser reserviertes Grundstück...

27.02.2017

Darlehensverträger unterschrieben


Seit dem 27.02.2017 haben wir nun auch die Darlehensverträge verbindlich unterschrieben.
Da wir bis Mitte März eine Reservierungsgebühr/Anzahlung an die Gemeinde zahlen müssen, wird das auch langsam Zeit.

Ein Punkt ist allerdings etwas ungünstig, wir als Darlehensnehmer haben ein 14-tägiges
Widerrufsrecht. Das ist zwar nett, allerdings können wir vor Ablauf dieser 14 Tage nicht über die Mittel verfügen und somit auch nicht den Zahlungstermin für die Reservierungsgebühr einhalten.

Ist aber kein Beinbruch, habe gleich bei der Gemeinde eine Fristverlängerung beantragt, die sind da sowieso sehr entspannt.

22.02.2017

Vorvertrag zum Grundstück unterschrieben


Anfang Februar 2017 habe ich mal wieder bei der Gemeinde durchgeklingelt und den aktuellen Sachstand zur Erschließung unseres Grundstücks angefragt. Das geht wohl alles mehr oder weniger seinen Gang und wir konnten endlich einen Vorvertrag mit einer gewissen Anzahlung vereinbaren.

Dieser wurde vorletzte Woche an uns gesendet und nun lag heute in der Post der verbindliche Vorvertrag zum Kauf des Gemeindegrundstücks. Unterschrieben von allen Parteien, wir sind erstmal happy.

Nächster Schritt ist nun, die Darlehensverträge zu unterschreiben und die erste Auszahlung für die Reservierungsgebühr/Anzahlung durchzuführen. Im Grunde ist dies nun Schritt zwei auf unserem Weg zum Eigenheim :)

27.01.2017

Bank macht Druck wegen Angebotsbindung


Unsere Finanzierung steht ja soweit. Doch die Verträge sind logischerweise noch nicht unterschrieben, da dazu noch das Grundstück fehlt.

Bekanntlich warten wir hier ja auf die Erschließung durch die Gemeinde. Mit dieser habe ich vor 2 Wochen gesprochen und man versicherte mir, dass nun der Auftrag durch den Gemeindevorstand an das Ingenieurbüro gegangen ist, mit der Erschließung zu beginnen (Planung dazu ist also abgeschlossen). Im Februar kann dann also ein Vorvertrag gemacht werden.

Nunja, diese Info ging an unsere finanzierende Bank und als Rückmeldung kam in etwa sowas wie:

"Beeilung, Zinsen können nicht bei allen Produkten (wir haben verschiedene Finanzierungsbaustein) gehalten werden, es wird bis Mitte Februar unbedingt ein Vorvertrag benötigt..."

Naja, bin da etwas abgenervt. Denn ich empfinde das als extrem schlechte Leistung, ein Angebot abzugeben, mit einer bestimmten Zinsbindung, das dann nach 2,5 Monaten abläuft. Denn unsere Beraterin wusste, dass die Erschließung des Grundstücks noch bevorsteht und bekanntlich frühestens Februar-Mai ein Kaufvertrag zustande kommt. Denke auch, das Sie solch ein Vorhaben nicht zum ersten Mal finanziert...

Blöderweise habe ich damals auch nicht so genau nachgefragt, wie lange das Angebot gilt und nun haben wir den Salat. Damals war das alles "keeeein Probleeem".

Mal sehen wie es weitergeht, wahrscheinlich werde ich die Tage nochmal bei der Gemeinde durchklingeln und dort auf den Vorvertrag pochen...

Wobei ich eigentlich keine Lust habe, diesen "Druck" durch die Bank an die Gemeinde weiterzugeben. Aber an wem bleibt es am Ende hängen? Ja natürlich, am Kunden also an uns. Denn falls es mit dem sowieso zugesagten Vorvertrag nichts wird im Februar, dann haben wir das Nachsehen. Denn die Zinsen müssen danach komplett neu verhandelt werden. Und bei der Entwicklung tut das leider sehr weh.

.. Danke liebe Bank! Arbeite gerne mit Euch.