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27.01.2017

Bank macht Druck wegen Angebotsbindung


Unsere Finanzierung steht ja soweit. Doch die Verträge sind logischerweise noch nicht unterschrieben, da dazu noch das Grundstück fehlt.

Bekanntlich warten wir hier ja auf die Erschließung durch die Gemeinde. Mit dieser habe ich vor 2 Wochen gesprochen und man versicherte mir, dass nun der Auftrag durch den Gemeindevorstand an das Ingenieurbüro gegangen ist, mit der Erschließung zu beginnen (Planung dazu ist also abgeschlossen). Im Februar kann dann also ein Vorvertrag gemacht werden.

Nunja, diese Info ging an unsere finanzierende Bank und als Rückmeldung kam in etwa sowas wie:

"Beeilung, Zinsen können nicht bei allen Produkten (wir haben verschiedene Finanzierungsbaustein) gehalten werden, es wird bis Mitte Februar unbedingt ein Vorvertrag benötigt..."

Naja, bin da etwas abgenervt. Denn ich empfinde das als extrem schlechte Leistung, ein Angebot abzugeben, mit einer bestimmten Zinsbindung, das dann nach 2,5 Monaten abläuft. Denn unsere Beraterin wusste, dass die Erschließung des Grundstücks noch bevorsteht und bekanntlich frühestens Februar-Mai ein Kaufvertrag zustande kommt. Denke auch, das Sie solch ein Vorhaben nicht zum ersten Mal finanziert...

Blöderweise habe ich damals auch nicht so genau nachgefragt, wie lange das Angebot gilt und nun haben wir den Salat. Damals war das alles "keeeein Probleeem".

Mal sehen wie es weitergeht, wahrscheinlich werde ich die Tage nochmal bei der Gemeinde durchklingeln und dort auf den Vorvertrag pochen...

Wobei ich eigentlich keine Lust habe, diesen "Druck" durch die Bank an die Gemeinde weiterzugeben. Aber an wem bleibt es am Ende hängen? Ja natürlich, am Kunden also an uns. Denn falls es mit dem sowieso zugesagten Vorvertrag nichts wird im Februar, dann haben wir das Nachsehen. Denn die Zinsen müssen danach komplett neu verhandelt werden. Und bei der Entwicklung tut das leider sehr weh.

.. Danke liebe Bank! Arbeite gerne mit Euch.

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