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21.11.2017

Alles neu macht der Neue oder so ähnlich


Am 20.11.2017 kamen nun die ersten Pläne des neuen Architekten. Eigentlich waren diese ja mit dem alten Architekten final geplant.

Was soll ich sagen, der neue Architekt hat einige Punkte anders bzw. neu geplant, so das wir uns nun doch wieder mitten in der Planungsphase und nicht am finalen Ende befinden.

Allerdings habe ich jetzt das erste Mal das Gefühl, das wir dabei gut beraten werden und der Architekt und sein Mitarbeiter sich dort wirklich einbringen und auch sinnvolle Argumente zu den Änderungen vorbringen. Das hatte mir alles beim alten Architekt komplett gefehlt. Toll, wenn wir dieses Büro schon vor 3 Monate gehabt hätten, wäre ich glücklich gewesen :-)

In Stichworten:
  • Treppe war zu eng, musste breiter geplant werden.
  • Breite Tür zum HWR geht nicht, also wieder 89,5er Tür.
  • Anordnung im HWR war so nicht möglich, da die Ausgänge für Be- und Entlüftung zu eng beieinander lagen (Gefahr Rückkopplung)
  • Treppenhaus zu dunkel (können wir mit leben)
  • Begehbarer Kleiderschrank weg (ok, hat meine Frau schweren Herzens hingenommen)
  • Badewanne zu klein (die 160er Wanne hat ein Außenmaß von 170cm, da musste die Wand im Kniestock weichen oder eine Rastervergrößerung rein (für letzteres haben wir uns dann entschieden)
  • Diverse Kleinigkeiten

Er hat uns zwei Versionen vorgeschlagen.

Version 1 (wurde abgelehnt):

Raumhöhe von 2,8m auf 2,5 m machen, dadurch sparen wir 4.500 Euro und gewinnt auch Raum im Flur des OGs durch zwei Stufen weniger bei der Treppe.

Diese Erstattung dann investieren in:
  • 1.760 Euro Rastervergrößerung (30 cm)
  • 900 Euro Kniestockerhöhung (30 cm) auf dann 1,8 m (man beachte, unsere bisheriger Kniestock von 1,5 m ist innen nur 1,35 cm hoch (das wurde uns bisher auch nie mitgeteilt)
  • Gutschrift dann noch 1.840 Euro.
 Version 2 durch uns entsprechend schon angepasst und vorerst so weitergeplant:

Raumhöhe auf 2,8m lassen. Dafür
ca. 1.200 Euro Gutschrift für Dachüberstand Giebelseite von  aufgemusterten 87cm auf den Standard zurück (dann nur 36cm)
600 Euro Gutschrift für Wandänderung um 25 cm nach rechts zu Ungunsten der Küche (Wand liegt dann dort, wo ein T-Träger in der Decke ist)

Diese Erstattung dann investieren in:
  • 1.760 Euro Rastervergrößerung (30 cm)
  •  Gutschrift dann noch 40 Euro.
 Wir warten jetzt auf die Aktualisierung der Pläne, die wir dann hoffentlich abnicken können. Dann kommt endlich die Kostenaufstellung aller bisher Auf- und Abgemusterten Teile. Wenn dann noch Luft ist, wollen wir die Kniestockerhöhung auch noch mitnehmen...


Pläne lade ich keine mehr hoch, erst wenn alles final ist. Sonst müsste ich hier dauernd Zwischenstände hinterlegen :P

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